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Nacken, Schultern, Rücken, Gelenke

Chronische Muskelverspannungen sind ein dauernder Kraftaufwand für unseren Organismus und rauben uns dementsprechend eine grosse Menge unserer Lebensenergie (mehr dazu unter Körperverspannungen und Gefühle). Die meist damit verbundenen Schmerzen schlagen auf unsere Psyche.

 

Als Verbindung von Kopf und Körper sind Hals und Nacken eine ausgesprochen sensible Region, ein Engpass, durch die alles Wesentliche hindurch muss. Von oben kommen Atemluft, Nahrung und Befehle des Gehirns nach unten, von unten die Rückmeldungen des Körpers nach oben zurück zur Zentrale. Dauernd vermittelnd zwischen Gedanken und Körperimpulsen, ist unsere Nackenregion eine Art Stressbarometer, welches das Ausmass an Spannung und Entspannung anzeigt.
Aufgrund grossen Leistungsdrucks sitzt uns oft "die Angst im Nacken", mit "Hartnäckigkeit" verfolgen wir unsere Ziele in der äusseren Welt. So sind Schmerzen und Verspannungen in dieser Körperregion in unserer Zivilisation weit verbreitet.

Die Schultern vermitteln zwischen den emotionalen Kräften des Rumpfes und den expressiven Kräften der Arme und Beine. Sie sind neben der Wirbelsäule der Bereich des Körpers, an dem sich ablesen lässt, welche Last ein Mensch trägt und wie es ihm dabei geht.
Verspannungen im Schulter- und oberen Rückenbereich haben eine enge Beziehung zu den Überlastungsproblemen im unteren Lendenwirbelbereich. Denn alles, was wir uns auf die Schultern laden (lassen), drückt schliesslich unten auf unsere Beckenschale. Wie bei den Rückenschmerzen sind es nicht die Lasten, die wir bewusst und gerne tragen, sondern jene Verpflichtungen, die wir unbewusst und uneingestandenermassen mit uns herumschleppen, die Beschwerden machen.

Gelenke sorgen für unsere Beweglichkeit. Viele Symptome, die an den Gelenken auftreten, führen über Entzündung zu Schmerz und dieser wiederum zur Bewegungseinschränkung bis hin zur Versteifung.
Alle Gelenke sind Neutralpunkte und je mehr sie in ihrer natürlichen Neutralität sind, desto beweglicher sind sie. Gelenkschmerzen sind oft ein Hinweis auf verlorengegangene Neutralität und fehlenden Raum. Oft besteht ein Zusammenhang zwischen ungelösten Ja's und Nein's, d.h. mit Unklarheit des betroffenen Menschen über die eigenen Bedürfnisse und Werte. Meist fehlt der Person mit Gelenkproblemen genügend Raum, sich selbst zu sein und sich ungefiltert auszudrücken.

Eine integrale Therapie geht die beschriebenen Themen aus verschiedenen Perspektiven an: Polarity und Craniosacraltherapie eignen sich bestens zur Behandlung der strukturellen und energetischen Blockaden. Meist lassen sich die schmerzhaften Symptome weitgehend reduzieren oder auch ganz auflösen.
Auf Wunsch beleuchten wir im Gespräch die tiefer liegenden Ursachen auf der psychischen, der emotionalen und mentalen Ebene und bringen dadurch Licht und Bewusstheit in unbewusste Schattenthemen.
Eine integrale Lebenspraxis (ILP) stärkt unser System auf allen Ebenen, lässt uns den Anforderungen des Lebens kraftvoller, gelassener und bewusster begegnen.

PDF Dokument: Körperverspannungen und Gefühle (49KB)